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Eine Gemeinde ist Teil des Marktplatzes Dollnstein im oberen Bezirk von Eichstätt im Talcharakter-Park, der altmühl ist.
Geographie
Das Abfallland eines Wohnhauses und vieler landwirtschaftlicher Gebäude und kann fand rund 2,5 km südlich von Dollnstein auf rund 403 m MSL im Wellental des Trockentales, Urdonautal der Eiszeit, auf der Bundesstraße 2047.
Ortsname Interpretation
Der Ortsname wird interpretiert als Hof bei einem „Gruoba“, Ie zu einem Rinnsal, eine Grube.

An der Grenze der beiden Landkreise wird der Groppenhof in einer Grenzbeschreibung der Grafschaft Griesbach in der Grafschaft Hirschberg erwähnt, daher 1417 schwer. Hier war ein Bacher Landgericht Schranne, im Fall des Open-Air-Gericht passiert. Der Galgen befand sich nordöstlich von gerade, und der Gerichtssaal 1600 ist auf einer Karte zu identifizieren. Auf der Galgenhube, dem Groppenhof, saß der Fronbote, der sich gut um den Galgen kümmern und auch mit Pferd und Wagen im Schießstand stehen mußte.
1440 Albert II. Von Dollnstein, der Bischof von Eichstätt, erhielt den Besitz, den Groppenhof, wie ein Salbuch von zehn Jahren später. Damals war der zinste an der neu errichteten Pflege- und Kastenamt Dollnstein, der Rasen jedoch öd. Auch im Abschluß des Alten Reiches um 1800 waren die Herrschaftsverhältnisse gleich: Der Groppenhof zinste zur Behandlung und Kastenamt Dollnstein, es war absolut auch die Dorf- und Nachbarschaftsherrschaft über Ried und damit der Groppenhof, sowie die Großen Höfe.
Nach der Säkularisierung des Bistums Eichstätt gehörte Groppenhof ab 1802 dem bayerischen Kurfürstentum 1803 zur Herrschaft des Erzherzogs Ferdinand III., Großherzog von Toskana, Kurfürst von Salzburg und 1806 an das neue Königreich Bayern und die Gemeinde Haunsfeld von 1808 bildeten Steuerbezirk Dollnstein des Ruhestandsamtes. Es blieb an dem Edikt von 1818 hängen. In der Zeit der Leuchte (1817 1833) fand 1824 eine Trennung der beiden Orte Haunsfeld und Ried mit Groppenhof statt, die 1830 zum Rückgängigmachen gemacht wurde.
Die Volkszählung Im Königreich am 1. Dezember 1875 lieferten die Rinder für den Groppenhof elf Bewohner, drei Grundstücke, Vieh, drei Pferde und 2-2 Stück Vieh.
1906 Bau der Lokalbahn Dollnstein – bald Groppenhof und Rennertshofen war bis Ende 1913 auf hohem Niveau Ried; am 18. Mai 1916 wurde auf die komplette Strecke der Verkehr übertragen. Heute wird es nach seiner Stilllegung in den 1960er Jahren und dem Wegfall der Eisenbahnlinie auf einen Radweg umgestaltet. Die Route vom Groppenhof, von Mitte der 1980er Jahre bis 1993, das Museum, Züge des „Vereins für die Erhaltung historischer Eisenbahnmaterialien „waren falsch.
1965 wurde der Brunnen in Ried, eine zentrale Wasserversorgung mit einem niedrigen und auch einem großen Container von einhundert Metern, in Betrieb genommen sowie der Groppenhof daran befestigt . Das ordnungsgemäße wurde 1985 geschlossen, die Wasserversorgung ist seitdem von Dollnstein.
Die Gemeinde Haunsfeld war im Zuge der Gebietsreform in Bayern am 1. Januar 1971 aufgelöst; Haunsfeld kam auf dem Markt in Ried Mörnsheim und Groppenhof auf den Markt auf dem Markt Dollnstein inklusive. Der Flur wurde in den 1970er Jahren gereinigt. 1972/73 500 m nördlich des „Rieder-Teiches“ als Fisch- und Schwimmteich entstanden.
Wo das Vieh von 40 Rindern sicher einen großen Kamin zerstörte, zerstörte der Stall auf dem Bullenhof. von Einwohnern in Dollnstein | Attenbrunnmühle | Breit Ford | Jack Roth Mill | Eberschwang | Groppenhof | Hagen Acker | Ober Eichstätt | Ried | Ziegelhütte

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