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Wanhöden ist eine Gemeinde im Landkreis Wurster Nordseeküste im Landkreis Cuxhaven in Niedersachsen. Am 1. Januar 1970 wurde die bisher selbständige Gemeinde Wanhöden in die Gemeinde Nordholz eingemeindet, die am 1. Januar 2015 zur Einheitsgemeinschaft Wurster Nordseeküste fusionierte. Die ehemalige Gemeinde hatte eine Fläche von 8,8 kmu00c2u00b2.

West wird von der A27, 1 km entfernt, betrieben. Zur Nordsee sind es 5 km auf dem Weg. Der Emmelke, ein linker (westlicher) Nebenfluss des Medem, hat seinen Ursprung in Wanhöden.
Der Flughafen Nordhorst („Sea-Airport Cuxhaven / Nordholz“) liegt 2 km nordwestlich. Das Naturschutzgebiet Wanhödener Moor liegt östlich von Wanhöden. Der Wanhödener liegt 500 m westlich von Wanhöden.

Das Dorf Wanhöden wird erstmals im Jahr 1509 im nahe gelegenen Kloster Neuenwalde erwähnt. In einem Dokument der dort eingetragenen Produkte heißt der Ort Wanhoyen oder Wanhoyge. Die Ansiedlung der Region ist jedoch wegen der großen Anzahl von Fundstätten, die prähistorisch sind, der Bronzezeit 3. Die nahe gelegenen Hohensteine ​​bei Wanhöden sind der Großdampfer Wanhöden (Riesenhütte) sowie der Grou00c3u009fsteingrab Henkenstein Megalithanlagen. Am 500. Geburtstag des Dorfes fand eine große Zeremonie statt, zu der auch eine 240 Seiten starke Publikation / Chronik gedruckt wurde.
Seit 2009 findet jährlich das „Deichbrand“ Liederfestival auf dem Flughafengelände statt.
Historisches Denkmal
In Anbetracht dessen, dass die beiden Weltkriege eine Anzahl von Vermissten und Gefallenen an die Wanhödenern gegeben haben, wurde im Zentrum des Dorfes ein Denkmal errichtet. Zu Ehren der Vermissten und Verstorbenen finden am Memorial Day am Memorial Day Kränze und Gedenkfeiern der Versammlung und der Vereinigungen statt.
Wappen
Das Wappen des Wanhöden Wappens kommt in der heraldischen und Wappenprofessor Albert de Badrihaye, der in Belgien geboren wurde und später in Otterndorf lebte, der zuvor das Wappen von Hetthorn, Uthlede, Holte-Spangen und einigen anderen Orten geschaffen hat. Bau einer Schule, die sich die Wanhödener um das Jahr 1875 beschäftigten. Bis dahin wurden die Kinder überhaupt nicht oder nur in den Wintermonaten unterrichtet, trotz der Pflichtschule in den Herzogtümern Bremen und Verden im Jahr 1752. Die Ein-Klassen nahm abwechselnd in den Schlafsälen der Nachbarschaftsbauern Platz. In der Zeit gab es keine Lehrer. Für die Anzahl der Schüler a-T wurde damals eine gut gelernte Schulhilfe gesucht und entsprechend entschädigt. Von ihm wurde auf der Liste der Eltern der Schüler frei und untergebrachtes Essen erworben. Da er wie alle anderen Lehrer weniger als zehn Reichsthaler pro Jahr erwarb, musste er zusätzliche Einnahmen als Tagelöhner, Fußgänger oder Schreiber erzielen. Ein Prediger aus Altenwalde testete seine Fähigkeiten vor der Einstellung und überwachte ihn. Ein beauftragter Superintendent von Dorum erlangte Informationen und Berichte über die Dienstverwaltung und den Lebenswandel des Wanhöden-Instruktors. Eine Dorfschule wurde erst 1883 gebaut. Ein Wohngebiet für den Lehrer wurde der Schule hinzugefügt. Elektrisches Licht brachte beide Gebäude 1960 in Betrieb und legte sie 1930 ab. In der hundertjährigen Schulgeschichte lag die Schülerzahl meist zwischen 1-5 und 3 Schülern. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden aufgrund der hohen Zahl von Flüchtlingen und Evakuierten die meisten von 60 Schülern erreicht. Wie aus der Chronik hervorgeht, haben sich die Lehrer aus Wanhöden verändert, da insgesamt 2 1 Lehrer eingeschrieben sind.
Die Dorfschule wurde 1968 aufgelöst. Das Schulgebäude wurde zu einem Einfamilienhaus und ist bis heute bewohnt.
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